Unser Leitbild:

- Alle, die in und mit der Schule arbeiten, achten einander gegenseitig.

- Unsere Gemeinschaft stärken wir im sozialen Miteinander: In den Klassen und im Kollegium herrscht eine vertrauensvolle Atmosphäre.

- Mit der Vermittlung von Methoden- und Sozialkompetenzen stärken wir die Persönlichkeit unserer Schülerinnen und Schüler.

- Durch kindgerechtes und individuelles Arbeiten tragen wir bei Schülerinnen und Schülern dazu bei,  Wissen und Bildung aufzubauen.

- Die Schulleitung führt die Schule kooperativ und situationsbezogen und räumt der Schulentwicklung einen hohen Stellenwert ein.

Bildungs- und Erziehungsauftrag der Grundschule

- Die Zusammenarbeit mit den Eltern für die gemeinsame Erziehung der Kinder nimmt einen hohen Stellenwert ein und ist für uns gegenseitige Verpflichtung.

- Pflichtfremdsprache in den Klassen 1 bis 4 ist Französisch.

- Die Grundschule unterrichtet nach dem Klassenlehrerprinzip. Die Klassenlehrerin ist für das Kind die zentrale Bezugsperson.

Unterrichtskonzept

Unterricht

An unserer Schule wird in den Klassen 1 und 2  sowie 3 und 4 in allen Fächern gemeinsamer Unterricht erteilt. Durch diese Unterrichtsform lernen die Kinder selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten. Wir legen Wert auf unterschiedliche Arbeitsformen, wie Partner-, Gruppen- und Projektarbeit.

Soziales Lernen wird an unserer Schule groß geschrieben. Deshalb wird von Klasse 1 bis 4 das soziale Programm durchgeführt.

In jeder Klassenstufe gibt es feste Lesezeiten und wir bieten den Schülern vielfältige Lektüre aus unseren Klassenbibliotheken an.

Methodische Vielfalt wird gewährleistet durch fächerübergreifendes Arbeiten, Freiarbeit, Lerngänge, Einsatz des Computers im Unterricht, … und vieles mehr.

Ansprechendes Material ist in jedem Klassenzimmer vorhanden und steht allen Schülern zur Verfügung.  

In unserer Schule sind vielfältige Bewegungsangebote integriert. Dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder wird Rechnung getragen und das Körpergefühl geschult. Für die Pausen drinnen und draußen können die Kinder verschiedene Spiel- und Bewegungsmaterialien nutzen. Die natürliche Umgebung unserer Schule lädt zum Fußball spielen oder entspannen ein.

Feste und Feiern

Nicht nur das tägliche Lernen gehört zum Schulleben, sondern auch die Einbeziehung von Festen und Feiern. Sie dienen auch der Identifikation mit der eigenen Schule. Innerhalb der Grundschulzeit erlebt jedes Kind einmal ein großes Schulfest, bei dessen Planung und Durchführung alle am Schulleben Beteiligten miteinbezogen werden. Alle übrigen Feste und Feiern orientieren sich überwiegend am jahreszeitlichen Rhythmus und an schulorganisatorischen Vorgaben. Zu nennen sind: Einschulungsfeier, Nikolausfeier, Weihnachtsbasteln, Fastnachtstreiben, Spiel- und Sportfest und die Abschlussfeier der vierten Klasse.

Kooperation mit dem KiGa

Um einen gelungenen Übergang vom Kindergarten in die Grundschule für jedes Kind zu gewährleisten, findet ein enger Kontakt zwischen Erzieherinnen und Lehrerinnen statt. Regelmäßige Treffen, Hospitationen der Kooperationslehrerin im Kindergarten und Besuche der zukünftigen kleinen Schulanfänger (Schlaufüchse im Kindergarten Broggingen und Wackelzähne im Kindergarten Bleichheim) im Erstklassunterricht sind Bestandteile dieser Arbeit.

So kann der individuelle Entwicklungsstand jedes Kindes festgestellt, Schwellenängste abgebaut und ein erfolgreicher Übergang angebahnt werden.

Zehn Tipps für einen guten Schulstart !

  1. Freuen Sie sich mit Ihrem Kind auf die Schule !
  1. Fördern Sie die Selbständigkeit Ihres Kindes !
  1. Bereiten sie Ihr Kind auf den Schulweg vor !
  1. Gewöhnen Sie Ihr Kind an einen Festen Tagesablauf !
  1. Machen Sie aus dem ersten Schultag ein Fest !
  1. Gewöhnen Sie Ihr Kind an selbstverständliche Ordnung !
  1. Verplanen Sie nicht die komplette freie Zeit Ihres Kindes !
  1. Elternabend ist Pflichtabend !
  1. Bleiben Sie bei den Hausaufgaben in der Nähe !
  1. Fördern Sie die Lust am Lesen !

 

Kooperation mit Vereinen

Um den Kindern möglichst vielfältige Erfahrungen und Kenntnisse ihres unmittelbaren Lebensumfeldes zu vermitteln, sind wir stets um eine gute Zusammenarbeit mit Vereinen, öffentlichen Einrichtungen und Institutionen bemüht.